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Schach-Oberliga: SG Trier auf der Zielgeraden

Schach-Oberliga : Bedeutende Spiele um Ligaverbleib

Beim Heimspiel der SG Trier in der Schach-Oberliga Südwest gegen den SVG Saarbrücken sah es lange nach einer Überraschung aus. Die ersten drei Bretter der SG  konnten 2,5 von 3 möglichen Punkten einfahren, zu weiteren Punktgewinnen reichte die Qualität dann doch nicht aus, zu stark waren die Saarländer auf den Brettern vier bis acht besetzt. Das Spiel ging am Ende mit 2,5:5,5 verloren.

Im Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten  SC Remagen-Sinzig gingen die Trierer Spieler dann von vorneherein als Außenseiter in die Partie – und das nicht nur, weil die Trierer auf vier Stammspieler verzichten mussten. Außerdem sitzen an den ersten vier Brettern der Mannschaft aus Remagen-Sinzig nur Großmeister (GM). Erfreulich aus Trierer Sicht, dass  Pascal Barzen gegen  GM Alexandre Dgebuadze und Alexander Dany gegen GM Petar Popovic jeweils ein Remis erzielten. Ein weiteres Remis erspielte Pierre Christen gegen Nicky Murariu, so dass die Trierer das Spiel am Ende mit 1,5:6,5 verloren geben mussten. Die nächsten beiden Begegnungen mit den unmittelbaren Tabellennachbarn werden nun wohl die Entscheidung zwischen Klassenerhalt und Abstieg bringen.

Im Heimspiel am kommenden Sonntag gegen den SK Gau Algesheim (11 Uhr, Medardschule) und drei Wochen später, am Sonntag, 18. März,  bei Gambit Saarbrücken sollen aus Sicht der SG Trier die nötigen Punkte eingefahren werden, um auch nächste Saison in der Oberliga an den Start gehen zu können.