2500 Gäste trotzten dem Winterwetter beim Benefiz-Nikolausmarkt auf Burg Heid nahe Lampaden.

Tradition : Der Nikolaus kam durch den Nebel

2500 Gäste trotzten dem Winterwetter beim Benefiz-Nikolausmarkt auf Burg Heid nahe Lampaden.

Festliche Weihnachtsbuden und viele Menschen im dichten Nebel: Das war das Bild am Samstag auf dem traditionellen Nikolausmarkt auf der Burg Heid. Fast 2500 Interessierte sind der Einladung der Not- und Katastrophenhilfe Schöndorf-Heddert gefolgt. Für die Kleinen gab es eine lebendige Krippe zu bestaunen, für die Großen viele hölzerne Buden mit allerlei Adventlichem.  Von der Bühne herab haben die Jagdhornbläser die Gäste unterhalten.  Der Projektchor Männergesangsverein Schillingen und der Musikverein Holzerath luden bei Glühwein, Kinderpunsch und einem warmen Essen zum Hören und Mitsingen ein.

In diesem Jahr geht der Erlös des Nikolausmarktes nach Rumänien zur Renovierung eines Ferienhauses, welches von Waisenkindern besucht und von der Caritas betrieben wird. „Ich bin froh, dass trotz des kalten und sehr nebeligen Wetters auch dieses Jahr wieder so viele Menschen gekommen sind und mit uns gefeiert haben“, freut sich Klaus Stüber als Organisator. Foto: Florian Blaes

Mehr von Volksfreund