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IGFM nimmt in Wittlich wieder Hilfsgüter an

Humanitäre Aktion : IGFM nimmt wieder Hilfsgüter an

Vielen ist das Hilfsgüterlager der IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) in Wittlich unter Leitung von Katrin Bornmüller ein Begriff. Seit 40 Jahren besteht die humanitäre Hilfseinrichtung bereits, und sie  hat 481 Hilfstransporte verschickt.

Durch die Coronasituation musste das Lager länger schließen.  Die regelmäßige Annahme von Hilfsgütern und der Verkauf von Flohmarktartikeln beginnt aber jetzt wieder. Allerdings müssen auch hier Auflagen beachtet werden.

Ab Mittwoch,  10. Juni, ist das Lager von 14 bis 18 Uhr in der Friedrichstraße 51 in Wittlich wieder geöffnet. Alle Besucher werden gebeten,  Mundschutz zu tragen und einen Abstand von mindestens 1,50 Metern zu wahren.

Gesammelt werden gut erhaltene saubere Bekleidung und Schuhe, Kinderspielzeug, Dreiräder,  Kinderbilderbücher,  Haushaltsartikel, Kleinmöbel (Größere nach Absprache), medizinisches Zubehör wie Rollstühle, Krankenbetten, Gehhilfen, Brillen, Windeln, Flachbildschirme von Fernsehen und PCs, Rechner  nicht älter als fünf Jahre, Fahrräder, Nähmaschinen, Stoffe, Wolle, Schulbedarf und haltbare Lebensmittel. Es wird darum gebeten, nichts außer der Annahmezeit abzustellen. Nicht angenommen werden Videokassetten, Schallplatten, Schreibmaschinen, Computerspiele und Bücher.

Am Freitag, 5. Juni,  lädt die IGFM-Wittlich den 482. Transport nach Lettland, danach geht es nach Bosnien Herzegowina. Ehrenamtliche Helfer sind immer willkommen. Um Spenden wird gebeten auf das Konto der IGFM IBAN DE 24 5875 1230 0060 0051 54. Infos bei Katrin Bornmüller, Telefon  06571/28307,   Johanna Werner, Telefon 06571/4047, oder  Rita  und Leo Schäfer, Telefon 06575/4490.