Neuabgrenzung der Forstreviere ist spruchreif

Neuabgrenzung der Forstreviere ist spruchreif

Büdlich/Breit/Schönberg. (urs) Die Neuabgrenzung der Forstreviere im Bereich der Verbandsgemeinde Thalfang ist spruchreif. Mit Büdlich und Breit haben nach Naurath, Heidenburg und Detzem alle Stamm-Mitglieder des Forstverbands Büdlich einer Erweiterung zugestimmt. Auch die beiden "Neuen" im Verband haben inzwischen Ja gesagt: Berglicht im Oktober, Schönberg dieser Tage. Die Gemeinde Neunkirchen, für die sich im Zuge der Auflösung des Forstverbands Talling der Beitritt ebenfalls angeboten hätte, will einen eigenen Weg gehen. Mit den Flächen von Berglicht und Schönberg wird sich das Revier Büdlicherbrück von rund 1000 auf 1400 Hektar vergrößern. Ursprünglich waren mit Neunkirchen 1520 Hektar vorgesehen. Änderung in gut einem Jahr über die Bühne gebracht



Laut Hans-Jürgen Wagner, Leiter des Forstamts Dhronecken, werden die Beschlüsse nun bei der Forstverwaltung in Neustadt eingereicht. Sofern es von dort keine Beanstandungen gibt, ist die Neuabgrenzung der Reviere beschlossene Sache. Unterm Strich ist Hans-Jürgen Wagner mit dem Verlauf zufrieden.

Es sei schon eine Leistung, bei mehr als 20 Beteiligten - kommunale Waldeigentümer plus Zweckverband der zwölf Gemeinden - eine solche Änderung in gut einem Jahr über die Bühne zu bringen.

Fünf ehemalige "Tallinger" gehören nun dem Forstrevier Thalfang an, zwei Büdlicherbrück und einer Hoxel.

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