Nur vereinzelt Wildschäden in der Landwirtschaft

Nur vereinzelt Wildschäden in der Landwirtschaft

In diesem Jahr sind laut Ministerin Ulrike Höfken (Grüne) kaum Wildschäden in der Landwirtschaft zu verzeichnen. Das habe ihr die Landwirtschaftskammer bestätigt, teilte Höfken im Landwirtschaftsausschuss des Landtags mit.

Die Schäden würden allerdings statistisch nicht erfasst. Die Landesjagdverordnung lasse den Jägern "die Freiheit, um zu tun, was erforderlich ist". Der Eifeler CDU-Abgeordnete Michael Billen, selbst Bauer und Jäger, teilt diese Ansicht. Es gebe allerdings bemerkenswerte Einzelfälle, etwa einen in Oberkail. Dort habe Rotwild 9,8 Hektar Mais gefressen. "Da ist Rotwild zu viel und muss erlegt werden", sagte Billen.

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