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Ausstellung zeigt Schicksale Deportierter

Ausstellung zeigt Schicksale Deportierter

Vor rund einem Dreivierteljahrhundert sind an einem einzigen Tag mehr als 500 jüdische Menschen aus der Region Trier/Luxemburg in das Ghetto Litzmannstadt deportiert worden. An sie erinnert nun die Ausstellung "\'Jetzt wissen wir, wie schön die Heimat ist\': Überlebenskampf jüdischer Deportierter aus Luxemburg und der Trierer Region im Ghetto Litzmannstadt".

Sie wird am Mittwoch, 4. Februar, um 18 Uhr in der Universitätsbibliothek Trier eröffnet und ist dort noch bis zum 30. März zu sehen.
Campus & Co.


Die Ausstellung, zu der auch ein Katalog erschienen ist, wurde von Pascale Eberhard (Förderverein "Gedenken und Gestalten", Wawern) als Kuratorin konzipiert. Unterstützt wird das Projekt von Thomas Grotum (Neuere und Neueste Geschichte, Universität Trier). Pascale Eberhard wird bei der Eröffnung den Einführungsvortrag halten, die musikalische Umrahmung gestaltet Angela Simons (Violoncello). red