Patiententag zu Knochenbrüchen im hohen Alter

Patiententag zu Knochenbrüchen im hohen Alter

Der 3. Ehranger Patiententag in der Aula des Klinikums Mutterhaus Ehrang befasst sich am Mittwoch, 21. September, von 15 bis 18 Uhr bei dem Thema Knochenbrüche. Mit zunehmendem Anteil an älteren Menschen steigt auch die Zahl derjenigen, die wegen Knochenbrüchen medizinisch behandelt werden müssen.

Um gerade älteren Patienten wieder zur Mobilität zu verhelfen, bedarf es eines umfassenden Behandlungsansatzes. Bei der Informationsveranstaltung im Mutterhaus Ehrang wird ein Konzept vorgestellt, das sowohl die Vermeidung von Stürzen, die Behandlung von Brüchen und Schmerzen als auch die Rehabilitation ins Auge fasst.
"Mit diesem umfassenden Konzept verfolgen wir das Ziel, den Menschen die Selbstständigkeit im Alltag wiederzugeben oder zumindest den Zustand vor dem Sturz wiederherzustellen", erläutert Christoph Pohl, Chefarzt der Unfallchirurgie und der orthopädischen Chirurgie im Klinikum Mutterhaus Ehrang.
Internistin Dr. Barbara Icking-Zock gibt Hinweise zum Vermeiden von Stürzen im Alter, der Hauptursache für Brüche. Welche Besonderheiten und Ziele bei der Behandlung ins Gewicht fallen, erläutert Christoph Pohl. Der Oberarzt und leitende Unfallchirurg Dr. Markus Rick geht auf die Behandlung von Wirbelkörperfrakturen ein. Als Oberärztin für Palliativ- und Schmerzmedizin gibt Dr. Birgit Pickan einen Überblick zu Schmerztherapien im hohen Alter.
Der Eintritt zum Ehranger Patiententag ist frei. red