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Erlebnisse und Geschichten rund um die Maare in der Eifel

Tourismus : „Die geheimnisvollen 13“: Start der Sonntagsreihe

(red) Der Natur- und Unesco Global Geopark Vulkaneifel startet am Sonntag, 5. Juli, die sechste Saison der Reihe „Die geheimnisvollen 13: zwölf Maare und ein Kratersee“.  Auch in diesem Jahr erwarten die Besucher wieder Erlebnisse und Geschichten sowie interessante Fakten auf den Touren.

Vom 5. Juli bis 25. Oktober findet jeden Sonntag an einem anderen Maar in der Vulkaneifel eine Führung statt. Begleitet werden diese durch erfahrene und gut ausgebildete Gästeführer des Natur- und Geopark Vulkaneifel. Egal ob Gast oder Einheimischer, groß oder klein, auf diesen jeweils etwa 90 bis 120 Minuten langen Touren kann jeder etwas Neues lernen oder auch einfach nur die Schönheit der Vulkaneifel in sich aufnehmen.

Aber warum sind es nur zwölf Maare und nicht 13? Was macht den Unterschied zwischen dem Windsborn Kratersee und den Maaren aus? Wie alt sind die Maare in der Vulkaneifel überhaupt? Und welche Geheimnisse lassen sich die Maare sonst noch entlocken? Dies und noch vieles mehr kann der Besucher auf diesen Touren, welche jeweils um 11 Uhr beginnen, erfahren. Die Strecken sind je nach Maar zwischen drei und acht Kilometer lang und führen entweder ums Maar herum oder zu diesem hin. Der Preis liegt bei 5 Euro pro Person, Kinder bis zwölf Jahre sind frei.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es gelten jedoch die Regelungen der derzeit gültigen Coronaschutzverordnung. Infos darüber erhalten Teilnehmende vor Ort oder im Vorfeld beim jeweiligen Gästeführer.

Zum Auftakt geht es am nächsten Sonntag zum Gemündener Maar. Es ist das kleinste der Dauner Maare, hat aber durch seinen tiefen Trichter die steilsten Hänge. Die vollständig bewaldeten Hänge geben dem Maar ein Flair des Geheimnisvollen. Bekannt und beliebt ist das Maar wegen seines Freibads. Treffpunkt am Sonntag: Parkplatz Waldcafé.

Weitere Infos bei der Wanderführerin Marita Mosebach-Amrhein unter Telefon 06551/509042 oder per E-Mail an marita.mosebach@web.de.