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X-Duathlon Trier: Alle jagen den Ironman-Zehnten

X-Duathlon Trier: Alle jagen den Ironman-Zehnten

Spannende Wettkämpfe verspricht der vom Trierischen Volksfreund präsentierte Trierer Crossduathlon. Der Hawaii-Ironman-Zehnte Boris Stein wird am Sonntag (28. Februar) im Asserennen von einigen der besten Ausdauermehrkämpfer der Region gejagt.

 Der junge Tim Dülfer (Tri-Post Trier) ist seit Jahren einer der besten Teilnehmer aus der Region Trier beim BMW Cloppenburg X-Duathlon in Trier.
Der junge Tim Dülfer (Tri-Post Trier) ist seit Jahren einer der besten Teilnehmer aus der Region Trier beim BMW Cloppenburg X-Duathlon in Trier. Foto: Holger Teusch

Laufen, Rad fahren, Laufen, diese drei Disziplinen vereint der BMW Cloppenburg X-Duathlon auf spektakuläre Weise auf den anspruchsvollen Strecken rund ums Trierer Waldstadion. 358 Sportler wollen sich nach Stand der Voranmeldungen am Sonntag der Herausforderung stellen. Nachmeldungen sind vor Ort bei Start und Ziel möglich.
Strecken: Das Waldstadion bildet den Rahmen für Start, Ziel und Wechselzone. Gelaufen wird auf einer 2,5-Kilometer-Runde durchs Falsche Biewertal. Die etwa 6,6 Kilometer Radrunde führt am Wildgehege auf den Kockelsberg.
Streckenpläne
Zeitplan: 9.30 Uhr Jahrgänge 2009/10 (0,5 km - 1 km - 0,5 km), 9.50 Uhr Jahrgänge 2005-08 (1 km - 2,5 km - 0,5 km), 10.10 Uhr Jahrgänge 2001-04 (1,5 km - 6,6 km - 1 km), 11 Uhr Volksduathlon mit Staffel (2,5 km - 12,5 km - 2,5 km; ein Läufer, ein Radfahrer, Jahrgänge 2000 und älter), 13 Uhr Cross der Asse mit Rheinland-Pfalz-Meisterschaft (5 km - 25 km - 5 km; nur mit Startpass), Wettkampfbesprechung jeweils zehn Minuten vorher
Favoriten Cross der Asse: Auch wenn Vorjahressieger Tobias Hibbe (Brander SV) nicht auf der Meldeliste stehen, der neunte BMW Cloppenburg X-Duathlon verspricht der bisher hochkarätigste zu werden. Der Gejagte wird mit der Startnummer eins Boris Stein sein. Und dass nicht nur, weil der 31-Jährige im vergangenen Jahr als Zehnter der Ironman-Weltmeisterschaft endgültig den Sprung in die Weltspitze im Triathlon geschafft hat. Der Lehrer aus Eitelborn (bei Koblenz) war auch schon Deutscher Duathlon-Meister, kennt sich also aus mit dem Wechsel zwischen Laufen, Rad fahren und Laufen aus. Allerdings: Er feiert am Sonntag sein Cross-Debüt. Andreas Theobald vom ausrichtenden Tri Post Trier, der 2014 siegte, wird versuchen, Stein zu ärgern. Sein Vereinskamerad, Crosstriathlon-Vizeeuropameister Jens Roth, kann erkrankt nicht starten. Ein weiterer Nachteil: Die Strecke im Weißhauswald gilt bei Spezialisten als technisch wenig anspruchsvoll.
Titelverteidigerin Rebecca Fondermann (Bonn) starke Konkurrenz von der ehemaligen Juniorenvizeweltmeisterin Anna Pauline Saßerath (Krefeld) und der Vorjahresdritten Marleen Stroomer aus den Niederlanden.
Liste der Voranmeldungen
Zuschauerpunkte: Viel los ist rund ums Waldstadion. Schlüsselpunkt der Laufstrecke ist die Treppe vom Falschen Biewertal zum Wildgehege. Am Schusterskreuz im Weißhauswald kommen die Radfahrer zweimal pro Runde vorbei. Wichtig: Parken ist nur an der Hochschule möglich. Alle Straßen zum Waldstadion ab Drachenhaus sind am 28. Februar für den Verkehr gesperrt.

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