Snooker: Ein Spiel der Offiziere

Snooker: Ein Spiel der Offiziere

Snooker wurde im Jahr 1875 erfunden und durch Offiziere der indischen Kolonialstreitkräfte etabliert. Die Titel machen seit Beginn der Sportart meisten Spieler aus dem Vereinigten Königreich oder Irland unter sich aus.

Wenn ein Spieler an der Reihe ist, muss er zunächst den weißen Ball mit dem Queue, dem Spielstock, stoßen. Der weiße Ball muss zuerst eine Rote Kugel berühren. Wenn einer der roten Bälle in ein Loch getroffen wurde, muss als nächstes eine der sechs farbigen Bälle mit dem weißen Ball angespielt und versenkt werden. Rote Bälle werden nicht wieder neu auf den Tisch aufgelegt, farbige Bälle hingegen schon. Dies geschieht solange, bis alle 15 roten Bälle versenkt wurden, danach müssen die Farben in aufsteigender Wertigkeit eingelocht werden. Wenn der Tisch leer ist oder die Punktedifferenz größer als sieben ist und nur noch die schwarze Kugel auf dem Tisch liegt ist der Frame (Satz) gewonnen. Gespielt wird in einem Best-of-Modus. (jwa)

Mehr von Volksfreund