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Start in die olympische Qualifikationssaison

Start in die olympische Qualifikationssaison

Bis zu den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro sind es noch fast zwei Jahre. Für die Ruderer ist 2015 als Qualifikationssaison aber schon mitentscheidend. Beim Testwochenende in Dortmund beginnt auch für sechs Ruderer aus der Region der Kampf um die Plätze in den olympischen Bootsklassen.

Dortmund. "Gas geben" - dieses Motto hat Bundestrainer Ralf Holtmeyer für den Ergometer- und Langstreckentest der deutschen Nationalmannschaftsruderer für den Kader des Deutschland-Achters ausgegeben.
Angeführt von Olympiasieger Richard Schmidt ist der RV Treviris Trier (RVT) an diesem Wochenende mit vier Ruderern gut vertreten. Schmidt belegte auf der sechs Kilometer langen Strecke über den Dortmund-Ems-Kanal vor einem Jahr zusammen mit dem ehemaligen Deutschlandachter-Schlagmann Kristof Wilke (Radolfzell) den dritten Platz.
Um 10.15 Uhr auf der Strecke


Aber zusammen mit seinem neuen Partner Felix Drahotta (Leverkusen) war der 27-Jährige in diesem Jahr im Zweier ohne Steuermann ungeschlagen.
Am Sonntag geht das Duo an 18. Stelle des 36 Starter umfassendenden Feldes etwa um 10.15 Uhr auf die Strecke. Bei der Langstreckenregatta starten die Boote im Abstand von 45 Sekunden.
Bereits am Samstag steht ein Ergometertest über 2000 Meter für die Kaderathleten auf dem Programm. Hier wird die physische Stärke jedes Einzelnen bewertet.
Auch Schmidts Vereinskameradinnen Kathrin Morbe, Maren Geib sowie RVT-Neuzugang Caroline Meyer (von Düsseldorf kommend) stellen sich dem Doppeltest. Die drei U23-Junioren starten im Frauen-Leichtgewichts-Einer (32 Starterinnen).
Ebenfalls bei den Leichtgewichten treten Jost und Matthias Schömann-Finck an. Die für den RV Saarbrücken startenden Brüder aus Zeltingen-Rachtig wollen sich als die mit Abstand Ältesten (32 und 35 Jahre) für den olympischen Leichtgewichts-Vierer empfehlen.
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