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Schießerei in Köln: Täter weiter auf der Flucht - Spur führt nach Luxemburg

Schießerei in Köln: Täter weiter auf der Flucht - Spur führt nach Luxemburg

Nach den Schüssen auf einen 46-Jährigen in Köln fehlt von den Tätern immer noch jede Spur. Das teilte die Polizei am Dienstag auf Anfrage mit. Unbekannte hatten den Unternehmer am Montagmorgen im Kölner Stadtteil Porz-Wahn niedergeschossen. Sie nutzten für die Tat ein Auto mit Luxemburger Kennzeichen.

Nach Medienberichten müssen sich am Montagmorgen im Kölner Fasanenweg Szenen wie aus einem Mafia-Film abgespielt haben. Als sich der Familienvater gegen 8.30 Uhr dem Kofferraum seines Wagens nähert, fährt auf einmal ein silberner Ford C-Max in die Straße ein. Auf Höhe des 46-Jährigen eröffnet einer der Insassen das Feuer. Der Unternehmer wird von mindestens zwei Kugeln getroffen.

Bei der späteren Tatortanalyse findet die Polizei noch weitere Einschusslöcher in zwei parkenden Autos und an einer Hausfassade. Das Motiv der Tat ist weiterhin unbekannt. Die Polizei sucht unter der 0221/229-0 weiter Zeugen der Tat.

Das Opfer wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Die Täter flüchteten nach der Schießerei mit ihrem Auto in Richtung Autobahn. Trotz eines Hubschraubereinsatzes konnten sie noch nicht ermittelt werden.