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Im WM-Becken läuft es nicht für deutsche Schwimmer

Im WM-Becken läuft es nicht für deutsche Schwimmer

Budapest (dpa) Von einem WM-Fehlstart wollte Chefbundestrainer Henning Lambertz trotz der durchwachsenen Ergebnisse nicht sprechen. "Wir hatten vier Athleten am Start, von der eine sehr gut war und drei Lehrgeld gezahlt haben.

Von daher ist alles okay", sagte Lambertz nach dem Auftakt der Beckenschwimmer am Sonntag in Budapest. Die nächste Runde erreichte lediglich Aliena Schmidtke über 100 Meter Schmetterling. Poul Zellmann, Damian Wierling und Christian vom Lehn schieden in ihren Vorläufen aus. Ihre Bestzeiten verpassten die Deutschen zum Teil deutlich. Schmidtke hatte nach 58,24 Sekunden angeschlagen. "Es war hart, als Erste ran zu müssen", sagte sie.
Während die Beckenschwimmer gerade erst ihren WM-Auftakt feierten, können sich die Wasserspringer in den wohlverdienten Urlaub verabschieden. Nach Silber, Bronze und zuvor sieben weiteren Top-10-Plätzen belegten Tina Punzel und Lou Massenberg zum Abschluss noch einen überzeugenden vierten Platz im Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett. Beim Synchronschwimmen belegte der erste deutsche WM-Starter Niklas Stoepel mit Amelie Ebert im freien Programm des gemischten Duetts Rang neun.