KABARETT

Zum Artikel "Dubbeschoppe und Gebabbel ohne Atempause" (TV vom 24. März):

Mir als in der Vorderpfalz Geborener (Maikammer) und groß Gewordener geht gegen den Strich, wenn Frau Emmerling laufend "babble" und "Gebabbel" schreibt. Ja, das hätte sich bei Herrn Habekost so aufgedrängt. Ich lebe seit 1972 in Trier, kann aber noch pälzisch redde. Babble ach. Babble, babble ... mer duun ach redde. Ich war nicht bei der Veranstaltung in der Tuchfabrik, aber für mich bricht Herr Habekost keine Lanze für die Pfälzer Mundart (Anke Emmerling). Den Partnern (Sponsoren), die den "Kämpfer für die pfälzische Mundart" unterstützten, kam ihre Imagepflege sicher zu kurz. Ich sach nochemol: In de Palz wärd net blos gebabbelt, mer dun ach mit enanner redde. Ich her uff. Anke Emmerling meint, Herr Habekost hätte dem Trierer Publikum die pälzische Mundart nähergebracht. Ich glab des net. Norbert Damm, Trier