Benefizkonzert "Von Bach bis Gershwin" in Trier

Konzert : Benefizkonzert in der Krankenhauskirche

(red) Der Kulturverein des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder veranstaltet am Samstag, 2. Februar, um 19 Uhr in der Kloster- und Krankenhauskirche des Krankenhauses ein Benefizkonzert mit klassischer Musik zugunsten der Vereine „Die kleine Pyramide“ und „fraternitas-international“.

Das Konzertprogramm steht unter dem Titel „Von Bach bis Gershwin“. Zu den Künstlern gehören das Posaunenquartett „Opus 4“, Organist Klauspeter Bungert und Sopranistin Eva Maria Leonardy. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

Musikalisches Vergnügen für den guten Zweck – dies unterstützt das 1994 gegründete hochkarätige Posaunenquartett „Opus 4“ mit klassischen Tönen auf Barockposaunen. Das Ensemble besteht aus zwei Posaunisten des Gewandhausorchesters zu Leipzig, Jörg Richter und Dirk Lehmann, sowie aus Wolfram Kuhnt, Mitglied der Staatskapelle Halle, und den freischaffenden Musikern Stephan Meiner und Hans-Martin Schlegel.

Begleitet wird das Quartett vom über die Region hinaus bekannten Künstler Klauspeter Bungert an der Orgel sowie der Sopranistin Eva Maria Leonardy, die als Solistin unterschiedlicher Konzerte, Rundfunk- und Fernsehauftritte bis hin nach Japan und USA bekannt ist.

Für das Benefizkonzert sind Spenden erbeten. Die Erlöse werden vom Kunst- und Kulturverein an zwei gemeinnützige Vereine – „fraternitas-international“ und „Die kleine Pyramide – verteilt.

Der Verein „fraternitas-international“ wurde im Jahr 2011 auf Initiative des Hausoberen des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Trier, Markus Leineweber, gegründet, um den Aufbau und die Pflege von internationalen Partnerschaften im Gesundheits- und Sozialwesen voranzutreiben. Unterstützt werden unter anderem Hilfsprojekte zur Selbsthilfe in Uganda und Bolivien – und zwar ideell, personell und
finanziell.

Der Verein „Die kleine Pyramide“ nimmt sich seit 1998 besonders der medizinischen Versorgung kranker, behinderter oder verwaister Kinder auf der Westbank bei Luxor und in den umliegenden Dörfern, der wohl ärmsten Region
Ägyptens, an.

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