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Trier setzt an der Porta Nigra ein Zeichen für den Frieden

Ukraine-Konflikt : Trier setzt an der Porta Nigra ein Zeichen für den Frieden (Fotos/Video)

Zahlreiche Menschen haben sich am Donnerstagabend vor der Porta Nigra versammelt. Ihr Ziel: Für den Frieden in der Ukraine zu demonstrieren.

Rund 400 Menschen haben am Donnerstagabend vor der Porta Nigra für Frieden demonstriert. Darunter auch Menschen aus der Ukraine, die während der Kundgebung angesichts der neuesten Nachrichten in Tränen ausbrachen.

„Wir sind fassungslos“, sagte Triers Oberbürgermeister Wolfram Leibe (SPD) und kündigte unter Applaus an, dass Trier schon am Freitagmorgen 100 Flüchtlinge aufnehmen könne. Der Angriff auf die Ukraine sei auch ein Angriff auf die Demokratie.

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„Wir wollen in Frieden leben“

Und die Demokratie gebe Menschen die Möglichkeit, zusammenzustehen und kundzutun, dass man dagegen sei. Trier wolle ein Signal an Putin senden: „Wir wollen in Frieden leben“, sagte auch Landrat Stefan Metzdorf (SPD). Wir stehen auf der Seite der Menschen in der Ukraine‘ betonte Tobias Schneider (FDP).