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Tribünengast Stepanovic schwelgt in Erinnerungen

Tribünengast Stepanovic schwelgt in Erinnerungen

Prominenter Tribünengast: Unter den 450 Zuschauern beim Spiel zwischen Alzenau und Eintracht Trier weilte Dragoslav Stepanovic ("Lebbe geht weider", 1992 als Trainer Fast-Meister mit Eintracht Frankfurt). In den ersten Monaten des Jahres 1991 war er Kurzzeit-Trainer in Trier.

"Damals deutete vieles auf einen Aufstieg hin. Edgar Schmitt war unser großer Goalgetter", erinnert sich der Serbe. Mitte April 1991 ging "Stepi" zu Eintracht Frankfurt, Trier verpasste am Saisonende als Zweiter der Oberliga Südwest knapp die Zweitliga-Aufstiegsrunde.
"Als Trier dann 2002 in die zweite Liga aufstieg, dachte ich, jetzt kann sich der Verein dort etablieren. Doch es kam anders", sagt der 64-Jährige, der in Frankfurt lebt und künftig noch mal im Jugendbereich arbeiten will. Er hofft, dass es der SVE mal wieder in die dritte Liga schafft: "Vielleicht kann die Mannschaft in der Rückrunde angreifen, wenn sie bis zum Winter nicht mehr als sechs Punkte Rückstand auf die ersten beiden Plätze hat." bl