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Soziales

Zum Text "Mehr Rechte für unverheiratete Väter" (TV v. 27./28. Okt.):

Gut so, dass es immer wieder mal neue Gesetze gibt, die den Vätern auch Rechte verleihen, ihre eigenen Kinder zu erziehen und zu betreuen und nicht nur für diese Unterhalt zu zahlen. Wo bleibt aber das Gesetz, das dem Vater hilft, gegen Intrigen und massiv verbalen Missbrauch der Kinder von ihrer Mutter gegen eben ihren Vater vorzugehen? Der Gesetzgeber betont immer wieder: Kinder brauchen Vater und Mutter für ihre Entwicklung und das Erwachsenwerden, und so ist es auch. Wer aber hilft den Vätern oder schützt die Kinder vor den Müttern, die eventuell aus Rache, Jähzorn oder gar Egoismus ihre eigenen Kinder hinterlistig benutzen oder arglistig täuschen und nicht das Wohl des Kindes in den Vordergrund stellen, sondern nur ihre eigene Genugtuung wegen des Scheiterns einer Beziehung suchen? Beim Wohl des Kindes ist es auch in solchen Fällen - die Dunkelziffer ist unbekannt - nicht von Belang, ob es sich um eine Ehe, eine Lebensgemeinschaft oder um ein uneheliches Kind ohne Elterngemeinschaft handelt. Das Kind braucht Vater und Mutter, es geht doch um das Wohl des Kindes. Josef Meyer, Welschbillig