Mein Computer

Was ist denn besser? Ein Laptop oder ein stationärer PC, auch Desktop-PC genannt? Diese Frage stellte mir neulich eine Bekannte, die sich einen neuen Rechner zulegen will. Meine Antwort fiel salomonisch aus, denn Vor- und Nachteile haben beide Arten von Geräten.

Allerdings kommt der klassische graue Kasten so langsam aus der Mode. Die Geräte werden zwar bunter und kleiner (sprich: transportabler) - die Verkäufe gehen aber stetig zurück. Ein Desktop-PC lohnt sich vor allem für Leute, die den Rechner später aufrüsten wollen - zum Beispiel mit mehr Arbeitsspeicher, einer neuen Festplatte oder anderen Komponenten. Das ist vor allem für Menschen interessant, die den Computer zum Beispiel auch als Spielgerät nutzen und unproblematisch eine bessere Grafikkarte einbauen wollen. Dagegen kann man Laptops bequem aufs Sofa mitnehmen - oder auf Reisen. Außerdem lässt sich an die meisten Laptops auch ein externer Bildschirm anschließen, so dass man nicht zwingend auf den kleineren eingebauten Bildschirm angewiesen ist. Für normale Nutzung (Schreiben, Surfen, im Internet einkaufen) gibt es ansonsten zwischen PC und Laptop keine Unterschiede. Übrigens - auch das fragte mich die Bekannte: Es gibt keinen Unterschied zwischen Laptop und Notebook. Roland Grün ist Redakteur beim Onlineangebot des Trierischen Volksfreunds, volksfreund.de. In unserer Kolumne "Mein Computer" gibt er Tipps zum Umgang mit digitalen Medien. Haben Sie Fragen zu den Themen Internet und Computer? Schreiben Sie an: computer@volksfreund.de Diese und weitere TV-Kolumnen finden Sie auch im Internet auf www.volksfreund.de/kolumne