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Carlo Sentes Debütroman „Der Fluch Gottes“.

HISTORISCHER ROMAN : Packende Parallelgeschichte

Eine fesselnde Erzählung über den Einfall der Wikinger in Trier im Jahr 882 und das spannende Abenteuer eines heruntergekommenen Eifeler Adligen in der heutigen Zeit ist der Debütroman „Der Fluch Gottes“ des Luxemburgers Carlo Sente.

Das Buch wurde erstmals 2017 als „The Plague of God“ in englischer Sprache publiziert und nun von Claudia Braga ins Deutsche übersetzt.

„Gefährte, nimm dich in Acht vor der Macht, die Gold entfacht“, verrät gleich zu Beginn des Romans ein Rätsel, das die Hauptfigur, Tim de St. Clere, geradewegs in eine abenteuerliche Suche nach Reichtum und Glück verstrickt. Wie ein Leitfaden weben sich um Tims Geschichte die Ereignisse eines über 1100 Jahre zurück liegenden Vorfalls: die Raubzüge der Wikinger und ihre Spur der Verwüstung durch Mitteleuropa, deren Ende mit dem Einfall in Trier begann. Dann ist da noch Bera, die eigentliche Heldin des Romans, deren Schicksal den Lauf der

Geschichte bis in die heutige Zeit beeinflussen wird. Sente wartet auf mit überraschenden historischen Episoden auf wie zum Beispiel der Brandschatzung Triers während der Ostertage im Jahr 882, einem Ereignis, das sogar in Trier selbst kaum noch bekannt ist, oder einer augenzwinkernden Story um Karl den Großen. Stoff genug, um „mehr“ wissen zu wollen und sich in die Geschichte unserer Region zu stürzen. Infos zum Autor und seinen Werken unter www.carlosente.com sowie auf Instagram und Facebook.

Carlo F. Sente: „Der Fluch Gottes“, 2020, Eigenverlag, Neuerscheinung, ISBN 978-2919945740.