Kommentar : Ohne Medizin gehts nicht auf dem Land

Wie viel eine Gesellschaft in die medizinische Versorgung ihrer Bürger investieren will, ist eine politische Entscheidung. Ebenso die Frage, wie viel in welchen Standort investiert wird. Denn in der Regel handelt es sich um Landesmittel.

Dass in Bitburg weiter investiert wird, ist natürlich erfreulich. Aber nun entsteht weniger, als vor Jahren einst angedacht. Wenn es um Krankenhäuser in ländichen Regionen geht, drängt sich der Eindruck auf, dass diese grundsätzlich nicht an oberster Stelle stehen. Dabei sollte allen Politikern klar sein: Ohne eine vollwertige und umfassende medizinische Versorgung geht nichts auf dem Land.

d.dettmer@volksfreund.de