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Kulinarischer Nachtmarkt am Samstag, 11. Juli 2020, in Saarburg Ländchen

Veranstaltung : Schmausen im Saarburger Ländchen

Regionaler Käse und Pulled Pork, Winzer der Region und Craftbier: Der Kulinarische Nachtmarkt, Teil 1, steigt am kommenden Samstag von 16 bis 24 Uhr. Teil 2 soll folgen.

Vor knapp drei Wochen hat Station K den ersten Markt nach der Corona-Zwangspause organisiert. Dort durften sich maximal 250 Menschen auf einmal auf dem Veranstaltungsgelände aufhalten. Die Besucher haben sich gefreut, dass wieder etwas los war.

Zum Kulinarischen Nachtmarkt am Samstag – es ist der vierte seiner Art – dürfen 100 Menschen mehr kommen. Platz genug werden die Besucher von daher auf jeden Fall haben. Der Markt im sogenannten Saarburger Ländchen, dem Abschnitt des Saarufers rund um die Leuk-Mündung geht von von 16 bis 24 Uhr. Mehr als 20 Stände werden aufgebaut. Der Trierer Flieten-Franz wird neben Flieten auch Pulled Pork anbieten – im Burger oder mit Pommes. Am Fischstand gibt es Backfisch und andere frittierte Fischspezialitäten. Station K selbst bereitet Bratkartoffeln mit Pilzen, verschiedene Flammkuchen sowie Gegrilltes zu. Auch die Lust auf Süßes wird gestillt und zwar mit Waffeln und Crêpes.

Erstmals wird Craftbier von Craftwerk (Bitburger) zu haben sein. Acht Winzer, darunter auch Bio-Winzer, bieten Weine der Region an. Zudem werden Cocktails vor Ort gemixt. Auch für die Ohren wird etwas geboten. Der Sänger der Band Langer Mütze wird auftreten.

An weiteren Ständen kann Kulinarisches zum Mitnehmen erworben und zum Teil auch probiert werden. Das Angebot reicht von Senf, Salami und Schinken über Nudeln, Käse vom Altfuchshof in Saarburg-Kahren und Mandelgebäck bis hin zu frischen sowie getrockneten Kräutern, Likören und Schnaps.

Doch warum spricht Christof Kramp beim Markt am 11. Juli von Teil 1? Tatsächlich ist Teil zwei am Samstag, 8. August, geplant – in teilweise anderer Besetzung. Kramp erklärt: „Ich habe mich im vergangenen Jahr so geärgert, dass es an dem Termin geregnet hat, dass ich mir gesagt habe: Das passiert nicht noch mal, wir machen einfach zwei Termine.“ Wer also am kommenden Samstag keine Zeit hat, bekommt in vier Wochen eine zweite Chance. Das Wetter am Samstag soll laut den Vorhersagen übrigens gut werden.

Aufgrund der Corona-Bestimmungen werden die Besucher am Eingang registriert. So lange sie sich auf dem Marktgelände bewegen, sollen sie eine Maske tragen.Wer sich setzt, kann sie ausziehen. Laut Kramp wird es ausreichend Sitzmöglichkeiten geben.