Flucht, Vertreibung und Neubeginn

In der Zeit des Zweiten Weltkriegs wurden viele Menschen heimatlos. Nicht nur während des Krieges, sondern auch danach verloren Millionen Menschen ihre Heimat.

Über die vertreibung aus Schlesien wird am 15. November ein Film im Mosel-Kino in Bernkastel-Kues gezeigt. Ein Film über den Verlust der Heimat aus dem Blickwinkel persönlich betroffener Frauen. Das hat die Regisseurin Karin Kaper versucht. Der Kinodokumentarfilm, mit einer Länge von 104 Minuten, erzählt die Geschichte der Mutter der Regisseurin. Jedoch damit nicht genug. Auch mit den Auswirkungen von Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg befasst sich der Film auf intensive Weise.
Drei polnische und drei deutsche Frauen aus mehreren Generationen, deren Familiengeschichte sich nach Ende des Zweiten Weltkrieges auf dramatische Art kreuzte, setzen bewusst persönlich zum Thema Flucht und Vertreibung ein Zeichen der Annäherung.
Der Film von Karen Kaper befasst sich mit Heimat, Krieg und erzählt die verschiedenen Geschichten der Protagonisten über das Überleben in der Fremde. Darüber hinaus wird ebenfalls datgestellt, wie die große Geschichte in das Dasein der Menschen hineinblitzt und die Lebensbahnen der.

Der Film wird in Zusammenarbeit mit Rita Busch, der Gleichstellungsstellungsbeauftragten der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues, am 15. November im Mosel Kino, um 15 Uhr gezeigt. Gefördert wurde der Film aus den Mitteln der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit. Gefördert wurde die Arbeit auch vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. red