1. Sport
  2. Fußball
  3. Eintracht Trier

Auf die Eintracht wartet ein strammes Programm

Auf die Eintracht wartet ein strammes Programm

Die Regionalliga-Partie zwischen Eintracht Trier und dem 1. FC Köln II ist wenige Stunden vor dem Anpfiff am Samstag kurzfristig abgesagt worden. Nachgeholt werden soll die Partie am 16. März (19 Uhr). Damit verdichtet sich für die Eintracht der Terminplan in der Saisonendphase immer mehr.

Trier. (bl) Siehe da: Nicht nur in Salmrohr, auch in Trier ist dieser Tage eine Platzsperre nicht ausgeschlossen. Am Samstagmorgen wurde das Regionalliga-Spiel zwischen der Eintracht und Köln II verschoben. "Die Stadt hat nach den Schneefällen in der Nacht den Platz im Moselstadion gesperrt. Durch das Tauwetter ist der Platz zu tief geworden": Diese Begründung nannte Eintracht-Geschäftsstellenleiter Dirk Jacobs auf TV-Anfrage. Ein neuer Termin für die Partie steht bereits fest: Dienstag, 16. März, 19 Uhr.

Am 23. März gastiert Trier zum Nachholspiel in Verl. Am morgigen Dienstag soll endlich das Rheinlandpokal-Achtelfinalspiel beim FSV Salmrohr angepfiffen werden. Ob im Salmtalstadion gespielt werden kann, entscheidet sich nach Auskunft von Salmrohrs sportlichem Leiter Friedhelm Rach heute bei einer Platzbegehung.

Fest steht: Auf die in der Regionalliga unter Druck stehende Eintracht wartet in den nächsten Wochen ein strammes Programm. "Ich ärgere mich nicht. Wir müssen es nehmen, wie es kommt", kommentierte Eintracht-Trainer Reinhold Breu die Situation. "Wir werden uns ab heute akribisch auf unser Auswärtsspiel in Worms am Freitag vorbereiten. Wir haben die Chance, weiter intensiv zu arbeiten. Ich habe keine Angst vor den englischen Wochen."

Am Samstagmittag absolvierte die Eintracht eine Trainingseinheit, am Sonntag kamen im Spiel der U 23 gegen Dörbach Erwin Bradasch, Assen Alexov, Julian Bidon und Johannes Kühne zum Einsatz (siehe Seite 23).

Laut Breu hätten gegen Köln im Eintracht-Sturm derweil sowohl Sahr Senesie als auch Wilko Risser zur Verfügung gestanden. Rissers Rückreise vom Länderspiel Namibias in Südafrika hatte sich wegen eines Flugzeugdefekts verzögert — er landete laut Breu am Freitag um 22 Uhr wieder in Deutschland. Senesie hatte nach seinen Adduktoren-Pro blemen das Abschlusstraining komplett mitmachen können.