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Laufen
Bestzeiten und ein Rekord in Amsterdam und Magdeburg

Die 65-jährige Inge Umbach vom Verein Vulkanläufer lief die Halbmarathondistanz (21,1 Kilometer) in 1:49:21 Stunden als erste Läuferin der Altersklasse W65 im Leichtathletik-Verband Rheinland unter 110 Minuten.
Die 65-jährige Inge Umbach vom Verein Vulkanläufer lief die Halbmarathondistanz (21,1 Kilometer) in 1:49:21 Stunden als erste Läuferin der Altersklasse W65 im Leichtathletik-Verband Rheinland unter 110 Minuten. FOTO: Holger Teusch
Amsterdam/Magdeburg/München. Gute Zeiten über Marathon und die Hälfte der klassischen 42,195-Kilometer-Distanz erzielten die Läufer der Region bei den Rennen in Amsterdam und Magdeburg. Die 65-jährige Inge Umbach lief Halbmarathon-Rheinlandrekord für die Altersklasse W65. Von Holger Teusch

Markus Wolff vom Lauftreff Schweich hat vor dem Finale der Herbst-Marathon-Saison am kommenden Sonntag in Frankfurt die beste Zeit der Läufer aus der Region Trier über 42,195 Kilometer auf den Asphalt von Amsterdam gezaubert. Der 34-Jährige steigerte sich im international starken Teilnehmerfeld als 149. auf 2:41:57 Stunden. Sein Vereinskamerad Christian Hofer belegte dank einer schnelleren zweiten Hälfte in 3:09:21 Stunden den 1180. Platz. Marina Wierz (ebenfalls Lauftreff Schweich) verbesserte sich auf der Halbmarathondistanz (21,1 Kilometer) als 15. im Frauenfeld auf 1:26:58 Stunden.

Exakt so schnell wie Wierz war als Siegerin des Halbmarathons in Magdeburg die Rumänin Maria Veliscu (1:26:48). Auf dem 48. Platz schrieb Inge Umbach ein bisschen Laufgeschichte. Als erste Läuferin über 65 Jahren im Leichtathletik-Verband Rheinland blieb die Lauftherapeutin aus Ellscheid im Vulkaneifelkreis über 21,1 Kilometer unter 1:50 Stunden. Die für den Verein Vulkanläufer startende Umbach steigerte den W65-Rheinlandrekord auf 1:49:21 Stunden. Beim München-Marathon wiederholte das Team des Post-Sportvereins Trier seinen Vorjahressieg. Andreas Koster, Dominik Werhan, Oliver Ewen und André Wilhelms waren in 2:27:52 Stunden als einziges Team schneller als Einzelsieger Andreas Straßner (Düsseldorf/2:27:58).