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Rugby: Militärmannschaft einfach zu stark

Rugby: Militärmannschaft einfach zu stark

Gegen den körperlich überlegenen Tabellenführer der dritten Rugby-Liga-Südwest war für den FSV Trier-Tarforst nichts zu holen. Die Moselaner unterlagen in Ramstein gegen die Militärmannschaft mit 0:29 (0:14).

Von Beginn an setzten die Pfälzer auf kompromisslose Offensive, Trier wehrte sich nach Kräften, konnte aber einen klaren Halbzeitrückstand nicht verhindern. Nach dem Seitenwechsel kam der FSV besser ins Spiel, drängte Ramstein sogar für einen längeren Zeitraum in die eigene Hälfte, schaffte es aber nicht, einen Versuch zu legen. In der Schlussphase übernahmen die Rogues nochmals das Kommando und bauten den Vorsprung noch aus. Der FSV bleibt nach der erwarteten Niederlage beim Favoriten weiterhin Vorletzter mit sechs Punkten. Die Damen des FSV konnten nur mit einem Achter-Kader beim dritten Regionalliga-Turnier in Köln antreten. Es war der bisher schwierigste Spieltag für die Triererinnen, die auf die komplette Ligaspitze mit RU Marburg, dem ASV Köln und Eintracht Frankfurt trafen. Wie nicht anders zu erwarten, wurden die Spiele gegen das Spitzentrio auch verloren. Gegen Tabellenführer Marburg (0:38), die auf Platz zwei stehenden Kölnerinnen (7:40) und den Dritten Frankfurt (0:10) war nicht mehr drin. Das für den FSV wichtigste Spiel gegen die SG Darmstadt/Heusenstamm, den Tabellenletzten der Liga, gewann Trier mit 22:0 und belegt in der Zehner-Liga mit 17 Punkten den siebten Rang. wir