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Die Kandidaten für die Wahl der Trierer Ortsvorsteher - Teil II

Die Kandidaten für die Wahl der Trierer Ortsvorsteher - Teil II

Bei den Kommunalwahlen am 25. Mai stehen auch die Ortsvorsteher der Trierer Stadtteile zur Wahl - hier folgt der zweite und letzte Teil der Vorstellung der Kandidaten.

Heiligkreuz

Theodor Wolber, CDU:
66 Jahre, Architekt, verheiratet.
"Ich möchte Ortsvorsteher werden, weil ich das meinem Stadtteil schuldig bin."

Hanspitt Weiler, SPD:
65 Jahre alt, Marketingberater.
"Ich möchte Ortsvorsteher werden, um mehr Transparenz und Offenheit in die Aufgaben von Ortsvorsteher und -beirat zu bringen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass durch eine Stärkung der Kompetenzen von Ortsvorsteher und -beirat die Stimme der Heiligkreuzer mehr an Gewicht im Stadtrat gewinnt." fgg

Kernscheid

Horst Freischmidt, CDU:
72 Jahre, pensionierter Gymnasiallehrer, verheiratet.
"Ich möchte Ortsvorsteher werden, um in kollegialer Zusammenarbeit mit allen Ortsbeiratsmitgliedern für die Belange der Orts- und Sportgemeinschaft einzutreten." LH

Irsch


Karl-Heinz Klupsch, CDU:
60 Jahre, Soldat im Ruhestand, verheiratet.
"Ich möchte Ortsvorsteher werden, weil ich Bindeglied zwischen den Bürgern von Trier-Irsch und der Stadtverwaltung sein will, und somit unserem Stadtteil und seinen Bürgern Gehör verschaffen möchte." LH
Mariahof

Jürgen Plunien, CDU:
56 Jahre alt, Diplom-Sparkassen-Betriebswirt und verheiratet.
"Ich will Ortsvorsteher werden, weil Mariahof für mich eine der schönsten Wohnlagen in Trier ist.
Ich bin sicher, dass es sich lohnt, sich mit und für die Menschen hier gemeinsam zu engagieren." fgg

Trier-Süd

Christiane Wendler, Die Grünen:
37, Jahre Studentin, Hilfswissenschaftlerin, Honorarkraft an der Grundschule Biewer, ledig.
"Ich möchte gerne Ortsvorsteherin werden, weil ich die Aufenthaltsqualität für alle Altersgruppen in Trier-Süd verbessern möchte. Dazu gehört neben der Aufwertung der Plätze auch die Anbindung an die Mosel. Ein weiteres zentrales Thema für mich ist der Lärmschutz. Denn der starke Durchgangsverkehr beeinträchtigt nicht nur das Lebensgefühl, sondern auch die Gesundheit."

Jörg Johann, Die Linke:
38, Jahre, Diplom-Ingenieur (FH), verheiratet.
"Ich möchte Ortsvorsteher werden, damit der in unserem Wahlprogramm geforderte und im Innenentwicklungskonzept Trier-Süd beschriebene bezahlbare Wohnraum in Abstimmung mit Eigentümern, Planern und der Stadt auch gebaut wird."

Daniela Poss, CDU:
33 Jahre, selbstständige Geburtsbegleiterin und Sparkassenfachwirtin, verheiratet, ein Sohn (6). "Ich möchte Ortsvorsteherin werden, weil ich etwas bewegen will. Ich möchte den Dialog zwischen Alt und Jung fördern und so der zunehmenden Anonymisierung entgegenwirken und ein rücksichtsvolles Miteinander ermöglichen.
Meine Projekte sind die Gestaltung des Moselufers auf der Höhe Trier-Süd, die Verbesserung der Parksituation und die Verkehrssicherheit in der Nähe der Schulen und Kindergärten im Stadtteil."

Jutta Föhr, SPD:
54 Jahre, Technische Mitarbeiterin, ledig.
"Ich möchte gerne Ortsvorsteherin werden, weil ich mich weiterhin mit ganzem Herzen und Engagement für die Belange meines Heimatstadtteils einsetzen möchte."

Frederik Seibert, FDP:
28, Immobilienkaufmann, ledig, ein Sohn.
"Ich möchte Ortsvorsteher werden, weil Trier-Süd der für mich vielfältigste Stadtteil ist und ich diesen zusammen mit seinen Bewohnern noch lebenswerter gestalten möchte." fgg

Trier-Ehrang/Quint

Thiébaut Puel, SPD:
68 Jahre, französischer Offizier im Ruhestand, verheiratet, ein Sohn.
"Ich möchte Ortsvorsteher werden, um die Lebensqualität sowie die Attraktivität meines Stadtteils zu verbessern".

Hermann Bous, CDU:
66 Jahre, Oberstudiendirektor in Rente, verheiratet, drei erwachsene Kinder.
"Ich möchte Ortsvorsteher von Ehrang/Quint werden, weil ich nach meiner Zeit als Schulleiter des Friedrich-Spee-Gymnasiums gerne die Zukunft von Ehrang/Quint mitgestalten möchte." f.k.

Trier-Filsch

Karl-Josef Gilles, FDP:
63 Jahre, Beamter (Oberkustos am Landesmuseum in Trier), verheiratet.
"Ich möchte Ortsvorsteher werden, weil ich Begonnenes (BU 13, BU 14, Kita Filsch) noch abschließen möchte. Zudem will ich mich dafür starkmachen, dass Filscher Anliegen im Ort und nicht im Trierer Rathaus entschieden werden."

Robert Kempf, CDU:
61 Jahre, selbstständiger Kaufmann, verheiratet.
"Ich möchte Ortsvorsteher werden, weil es mein Antrieb ist, aktiv mitzugestalten, etwas zu bewegen, unseren Stadtteil für Jung und Alt, Neubürger und Altbürger, attraktiv und lebenswert weiterzuentwickeln und für unsere Kinder eine Zukunft zu schaffen."

Gerhard Franzen, FWG:
42 Jahre, Elektromechaniker, geschieden.
"Ich möchte Ortsvorsteher werden, weil wir von der FWG der Auffassung sind, dass Kommunalpolitik vor Ort bleiben muss und in erster Linie den Bürgern vor Ort dienen sollte. Hier finde ich, ist es an der Zeit, dass sich etwas Grundlegendes an der Vorgehens- und Denkweise unserer "Kommunalen - Selbstverwaltung" ändern sollte! Wir wollen das Beste für Trier - FWG." LH