Echternacher Grenzbrücke bleibt nach Tod von Arbeiter länger gesperrt

Echternacher Grenzbrücke bleibt nach Tod von Arbeiter länger gesperrt

Nach einem tödlichen Arbeitsunfall bleibt die Grenzbrücke im luxemburgischen Echternach länger gesperrt. Sie sei bis einschließlich Mittwoch (13. September) nicht befahrbar, teilte die Straßenbauverwaltung am Donnerstag in Luxemburg mit.

Am Mittwoch war ein 36-Jähriger aus Thüringen getötet worden, als er bei Arbeiten im Inneren der Brücke von einem einstürzenden Teil getroffen wurde. Ein weiterer Arbeiter erlitt leichte Verletzungen. Die Unfallursache wird untersucht.

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Zunächst war eine Sperrung bis Freitagabend geplant. Umleitungen auf beiden Seiten der Sauer sind eingerichtet.

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