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Leserbrief zum Markusberg: Man muss sich da der Anstrengungen bewusst werden

Ihre Meinung : Man muss sich der Anstrengungen bewusst werden

Stadtentwicklung

Zum Bericht „Was aus dem Aufstieg zum Markusberg wird” (TV vom 24. September):

Ich finde das Engagement, den Einsatz des Baudezernats Trier, hervorragend. Man muss sich der Anstrengungen bewusst werden. Nehmen wir die „Vermessungsarbeiten“: In welcher Maßeinheit (Meter, Meile oder Inch) soll die erfolgen?

Dann zum Beispiel die Maßbänder: Wie lang sind sie? Sind Vorder- und Rückseite gleich? Reicht ein Band von unten nach oben? Wie sieht es umgekehrt aus (von oben nach unten)? Hat man genügend qualifizierte Maßbandableser? Ich denke Maßbandableser mit abgeschlossener Ableseausbildung können sich beim Baudezernat bewerben.

Dann die Bepflanzung rechts und links des Aufstiegs: Sind die Wurzeln der Bäume und Sträucher durchgehend am unteren Ende angebracht? Nicht vergessen: die Stufen selbst. Was sind das für Stufen? Entwicklungsstufen, Altersstufen?

Tja, da kommt einiges zusammen. Und das sind nur einige wenige anfallende Probleme. Die Leute unterschätzen das alles. Sie schimpfen schnell auf Ämter und Verwaltung.

Denken sie mal nach. Für das Projekt „Arche“ hat der Planer und Konstrukteur Noah auch länger gebraucht. Hätten ihm Fachleute der heutigen Verwaltung zur Verfügung gestanden, könnten wir heute in regelmäßigen Abständen vom Stand des Projekts „Arche“ aus Medien erfahren: „Die Sache macht Fortschritte“.