1. Region
  2. Vulkaneifel

A1/A48: Nächster Bauabschnitt am Autobahndreieck Vulkaneifel

Mobilität : A1/A48: Nächster Bauabschnitt am Autobahndreieck Vulkaneifel wird in Angriff genommen

Rund um Daun und Mehren wird seit einigen Wochen die Fahrbahn in mehreren Abschnitten saniert. Jetzt ist das Teilstück von der Anschlussstelle Mehren bis zum Einmündungsbereich in die B 421 fällig.

(sts) Rund 1,8 Millionen Euro investiert die bundeseigene Autobahn GmbH in die Sanierung der Fahrbahn im Bereich des A1/A48-Autobahndreick (AD) Vulkaneifel zwischen den Anschlussstellen (AS) Ulmen und Mehren. Auf einer Länge von 4,2 Kilometern wird die Strecke von der Abfahrt Daun bis in Höhe Parkplatz Schalkenmehren mit einer neuen Fahrbahndecke ausgestattet. Im September haben die Bauarbeiten begonnen, nun wird der nächste Abschnitt in Angriff genommen.

Baustelle im Bereich A1/A48: Einschränkungen bis in den Dezember hinein

Wegen der Witterungsverhältnisse sei der Bauzeitenplan angepasst worden, teilt die Autobahn-GmbH-Niederlassung Montabaur mit. Der Abschnitt solle nach derzeitiger Planung in der zweiten Dezemberwoche wieder ohne Einschränkungen befahrbar sein.

In der vergangenen Woche sei die notwendige Umstellung der Baustellenverkehrsführung für den letzten Abschnitt erfolgt. Nun werde die rechte Fahrbahnhälfte inkl. der Anschlussstelle Mehren bis zum Einmündungsbereich in die Bundesstraße 421 saniert. „Das bedeutet, dass diese Anschlussstelle bis zum Bauzeitende nicht zur Verfügung steht und eine großräumige Umleitung (U 24) eingerichtet wird“, heißt es in einer Pressemitteilung.

2022 geht es weiter: „Im kommenden Jahr beginnen die eigentlichen Arbeiten zu den beiden Fahrbahnerneuerungen in zwei Bauabschnitten“, so die Autobahn GmbH. Die Niederlassung West  der Autobahn GmbH, die für den Bereich zuständig ist, rechnet mit dem Abschluss der Fahrbahnerneuerung einschließlich des Rückbaus der Baustellenverkehrsführungen im Sommer 2023.