Rudern: Schweres Los für Trierer

Rudern : Schweres Los für Schmidts Erben

Während Ruder-Olympiasieger Richard Schmidt vom RV Treviris Trier mit seinem Zweier-Partner Malte Jakschik (RV Rauxel) nach gelungener Titelverteidigung bei den deutschen Kleinboot-Meisterschaften am vergangenen Wochenende für den Deutschlandachter und die WM gesetzt sein dürfte (das Team wird am 3. Mai bekanntgegeben), hatten die übrigen Trierer Ruderer in Essen ein schweres Los.

Beispiel Lätizia Loch: Mit dem zweiten Platz wahrte sich die noch 18-Jährige aber die Chance, gleich in ihrem ersten U23-Jahr für internationale Einsätze berücksichtigt zu werden. In der Einer-Konkurrenz der Jahrgänge 1996-99 (U23) belegte den zwölften Platz.

Genauso wie für die letztjährige U23-WM-Vierte Caroline Meyer (ebenfalls Treviris) kommt es für Loch nun aber auf die Resultate bei den kommenden Regatten an. Meyer beendete ihren ersten Start bei den A-Seniorinnen auf der olympischen 2000-Meter-Distanz als C-Final-Zweite im Leichtgewichts-Einer. Johannes Thein von der Rudergesellschaft Trier belegte den zweiten Platz im E-Finale der Leichtgewichts-Einer. Beim im Rahmen der Kleinboot-DM ausgerichteten Ranglistenrennen der U19-Juniorinnen gewannen Annika Elsen und Katharina Bauer (beide Treviris) das C-Finale.