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7 vs. Wild: Nova verrät, wie sie danach gerochen hat - „Gefühlt, als würde ich schimmeln“

Survival-Challenge : „Gefühlt, als würde ich schimmeln“ – Novas krasse Aussage über ihren Körpergeruch nach „7 vs. Wild“

Für manche Zuschauer war sie die „Heulsuse“ der YouTube-Show: Starletnova gibt bei „7 vs. Wild“ als erste auf. In einem Video packt die 23-Jährige aus über den Punkt, an dem nichts mehr ging.

Viel zugetraut haben manche Fans von „7 vs. Wild“ dem Streaming-Star Starletnova von Anfang an nicht. Hater beschimpften die 23-Jährige im Netz als „Heulsuse“ und „Schminktussi“. Nur, weil sie an Tag 3 in einem emotionalen Statement unter Tränen eingesteht, wie sehr sie unter der Einsamkeit leidet.

Der Kampf ums Überleben bei „7 vs. Wild“

Da deutet sich bereits an: Das geht nicht mehr lange gut. Die einstige Pfadfinderin kämpft weiter. Doch der Dauerregen setzt allen Teilnehmern bei der Survival-Show zu. Sie haben zu wenig gegessen, sie sind nass und frieren, an Schlaf nicht zu denken. Was als Abenteuer im Paradies begann, wird für die Kandidaten mehr und mehr zum Albtraum.

7 vs. Wild: Was Sie zur Reality-Spielshow wissen sollen

Selbst Survival-Experten wie Fritz Meinecke, Erfinder der millionenfach geklickten YouTube-Serie „7 vs. Wild“, machen die widrigen Bedingungen zu schaffen. Auch für ihn dreht sich zu diesem Zeitpunkt alles nur noch um die Frage: „Wann bricht deine Psyche?“

Starletnova kann nicht mehr

Die von Starletnova bricht. Vier lange Tage hat die Twitch-Streamerin durchgehalten in der Wildnis. Gelitten, wie noch nie in ihrem Leben. Doch als es abermals in Strömen regnet, gibt sie auf. Die junge Frau, die mit bürgerlichem Namen Antonia heißt, sackt weinend in sich zusammen. Als erste Teilnehmerin der aktuellen Staffel löst sie den „Code Yellow“ aus, verlässt die Challenge. Psychisch habe die Crew sie auf dem Rückweg von der Insel aufpäppeln müssen. Starletnova kann nicht mehr.

Die Entscheidung habe sie sich nicht leicht gemacht, sagt Nova. Sie habe lange mit sich gerungen, musste aber schließlich kapitulieren. „Ich bin am Ende meiner Kräfte.“ Sie sei halt keine "Survival-Maus". Dennoch findet sie, dass sie sich gut geschlagen hat. Die Rahmenbedingungen seien in dieser Staffel besonders hart. Unter Tränen fleht sie die Zuschauer an: „Ich hoffe, ihr könnt mir verzeihen.“

Nach „7 vs. Wild“: „Ich habe mich gefühlt, als würde ich schimmeln“

Auslöser für den Nervenzusammenbruch war der Dauerregen. Wieder im Trockenen sagt Starletnova auf ihrem Kanal zu den Szenen: „Ich hab‘ mich irgendwie gefühlt, als würde ich schimmeln. So wie Schwimmklamotten riechen, wenn man sie nicht aufhängt, so habe ich mich gefühlt, so habe ich wohl auch gerochen.“

Woran sie aber schließlich wirklich zerbrach, war die Isolation. „Dafür bin ich nicht gemacht.“ Unter Tränen sagt sie: „Ich will zu meinen Freunden und Familie.“ Da ist sie nun wieder. Und freut sich natürlich auch über die vielen positiven Kommentare, die sie im Netz neben allen Beschimpfungen bekommen hat. Den Rückhalt kann sie gebrauchen.