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Vereine oder Organisationen aus der Großregion, die Ideen für eine internationale Zusammenarbeit im Kleinen haben, werden mit bis zu 25 000 Euro gefördert.

Internationales : Grenzüberschreitende Projekte gesucht

Sport, Kultur, Seminare oder Ähnliches: Vereine oder Organisationen aus der Großregion, die Ideen für eine internationale Zusammenarbeit im Kleinen haben, werden mit bis zu 25 000 Euro gefördert.

Ab sofort suchen die Verantwortlichen des Programms Interreg V A Großregion (siehe Info) Vereine, Gemeinden, Schulen oder sozial- und solidarwirtschaftliche Organisationen mit wenig oder gar keiner Erfahrung im Bereich der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, die Mikroprojekte einreichen wollen. Ziel solcher kleinen, bürgernahen Projekte ist es, zukünftig grenzüberschreitend die Begegnungen und den Austausch zwischen Bürgern, Vereinen, Organisationen, Besuchern und öffentlichen Einrichtungen anzuregen, wenn dies vor dem Hintergrund des Gesundheitsschutzes wieder möglich ist.

Durch die Förderung von bürgernahen grenzüberschreitenden Aktivitäten – wie zum Beispiel die Organisation von Bürgerbegegnungen oder die Entwicklung von gemeinsamen Initiativen – soll das Bewusstsein für die Zusammenarbeit über Grenzen hinweg verbessert und die Wahrnehmung und das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Grenzregion gestärkt werden.

Vereine und Organisationen, die einen Antrag stellen, können mit maximal 25 000 Euro aus dem Interreg V A Programm der Großregion gefördert werden. Die Dauer eines grenzüberschreitenden Mikroprojektes beträgt höchstens 18 Monate. Gefördert werden die gemeinsame Organisation von Sport- und Kulturveranstaltungen, Organisation von Bürgerbegegnungen, Seminaren, Konferenzen, Veranstaltungen, Medienangebote oder andere Angebote, die nach Beendigung der Gesundheitsschutzmaßnahmen stattfinden.

Die Projekte müssen auf dem Programmgebiet Interreg V A Großregion in einer grenzüberschreitenden Partnerschaft durchgeführt werden. Der Aufruf endet am Montag, 11. Mai.

Nähere Informationen sind erhältlich bei der Kontaktstelle des Landes Rheinland-Pfalz unter Telefon 0651/9494203 oder per E-Mail an
interregkontaktstelle@add.rlp.de
Wegen der aktuellen Ereignisse in Bezug auf die Ausbreitung des Covid-19/Sars-Cov-2 ist eine Beratung laut der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier derzeit nur telefonisch oder auf elektronischem Weg möglich.