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Starke Konkurrenz bei Westdeutschen Hallenmeisterschaften

Starke Konkurrenz bei Westdeutschen Hallenmeisterschaften

Mit Sprinterin Sophia Junk aus Konz-Oberemmel und Mittelstrecklerin Anna Rodenkirch aus Wittlich kommen zwei Medaillenkandidatinnen bei den Westdeutschen Hallenmeisterschaften aus der Region Trier. Beide starten noch in der Altersklasse U18 (Jahrgänge 1999 und 2000).

Zum Favoritenkreis im Sprint der unter 18-Jährigen (U18) über 60 Meter und 200 Meter gehört Sophia Junk auch bei den Westdeutschen Hallenmeisterschaften. Aber in Leverkusen trifft die 16-Jährige aus Konz-Oberemmel, die für die LG Rhein-Wied startet, bereits am Sonntag auf Keshia Beverly Kwadwo (TV Wattenscheid), die im Sommer vor Junk deutsche U18-Meisterin über 100 Meter wurde. Die Jugend-WM-Achte hat mit 7,46 Sekunden eine 60-Meter-Bestzeit, die noch 13 Hundertstel unter der von Junk liegt. Sollte es diesmal mit dem 200-Meter-Start klappen (bei den Landesmeisterschaften verzichtete Junk auf einen Start, um keine Verletzung zu riskieren), dürfte der amtierenden deutschen U18-Meisterin auf dieser Distanz der Titel nicht zu nehmen sein.

Auf extrem starke Konkurrenz muss sich die deutsche U16-Vizemeisterin Anna Rodenkirch bei ihrem ersten 800-Meter-Start der Saison einstellen. Die knapp 16-Jährige von der LG Bernkastel-Wittlich trifft im Rennen der U18 unter anderem auf die ehemalige deutsche U16-Meisterin Majtie Kolberg (Ahrweiler).

Während sich Junk und Rodenkirch für die Jugend-DM qualifiziert haben, sind die Westdeutschen Meisterschaften für Chiara Bermes (1500 Meter), Dominik Werhan und Alexander Bock (beide 3000 Meter, alle Post-SV Trier) Höhepunkt der Hallensaison.

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